Kartenspielen: Poker Regeln


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Diese gelten für alle Spieler Community Cards. Aus diesen sieben Karten, die jedem Spieler nun zur Verfügung stehen, muss eine möglichst starke Hand aus den fünf besten der sieben Karten gebildet werden.

Es kommt immer zuerst zur Ausgabe der Karten, ehe reihum die Einsätze gesetzt werden. Für Pokereinsätze dienen meistens Chips oder Jetons, die einen verschiedenen Wert aufgedruckt haben — so wollen es die Poker-Spielregeln.

Wenn man um echtes Geld spielt, müssen diese Chips auch in einen bestimmten Geldwert umgerechnet werden.

Blinds müssen die beiden Spieler, die am Tisch nach dem Dealer positioniert sind, einbringen. An der Höhe dieser Blinds lässt sich ungefähr abschätzen, wie hoch die Einsätze pro Spielrunde ausfallen werden.

Dieser Einsatz zeigt an, wie finanzkräftig ein Tisch ist beziehungsweise wie schnell und wie hoch der jeweilige Pot steigen kann.

Selbstverständlich gilt, je höher der Einsatz, desto reicher der Tisch. Die erste Zahl gibt die Höhe der Mindestwette für die ersten zwei Runden an.

Die zweite Zahl ist für die letzten zwei Runden. Im Free Play-Modus gibt es dabei keine Währungssymbole. Für das Pokerspiel ist es unerlässlich, bestimmte englische Fachausdrücke zu kennen, um das Spiel zu verfolgen und auch regelgerecht spielen zu können.

Das sogenannte Poker-Ranking definiert die Reihenfolge der Gewinnblätter und stellt also klar, wer eigentlich gewonnen hat.

Diese Kartenwerte und die Möglichkeiten im Ranking sollten vor Beginn eines Spiels genaustes studiert werden.

Unter dem Begriff Poker versteht sich eine Familie von Kartenspielen, welche üblicherweise mit dem angloamerikanischen Blatt, welches zweimal 50 Karten umfasst, gespielt werden und bei dem fünf Karten eine Hand, das so genannte Pokerblatt, bilden.

Beim Poker setzen die teilnehmenden Spieler, ohne das Blatt der Gegner zu kennen, einen variablen, mehr oder weniger wertigen Einsatz in Form von Spielmarken, Geld, Chips, Sachgegenständen und vielem mehr auf die zu erwartende Gewinnchance der eigenen Hand.

Die eingesetzten Werte werden in einem gemeinsamen Topf, auch Pot genannt, geworfen. Der Spieler, welcher am Ende übrig bleibt, sei es dadurch, dass er die stärkste Hand hat, oder dadurch, dass die anderen Spieler den von diesem vorgelegten Einsatz nicht setzen, bekommt den Inhalt des Ports.

Das Nichtwissen über Kartenblätter der Gegner wie auch die Einsätze auf die Gewinnchancen eröffnet die Möglichkeit, mit schwachen Karten gegen die anderen Spieler zu gewinnen.

Im Poker ist es das Ziel eines jeden Spielers, möglichst viele Werte, also beispielsweise Chips oder Spielmarken sowie Geld, von den anderen Spielern zu gewinnen.

Wie bei jedem Kartenspiel gibt es auch hier Spielvarianten. In Casinos beispielsweise ist die Spielvariante üblich, in der die Spieler nicht gegeneinander, sondern einzeln gegen das Haus spielen.

Rein rechtlich gesehen zählt Poker in Deutschland überwiegend zum Glücksspiel. Der Spieler hat in jeder Spielvariante die Möglichkeit, sein Blatt zusammenzustellen.

Je nach Variante sind ferner die bevorzugte und die maximale Spieleranzahl unterschiedlich. In manchen Varianten gewinnt sogar nicht die beste Hand, sondern die schlechteste Hand.

Das Austeilen und natürlich auch das Mischen der Karten ist alleine in dem privaten Umfeld nur die Aufgabe von einem Mitspieler, dem so genannten Dealer.

In Casinos wiederum werden die Karten normalerweise vom Haus beziehungsweise von einem entsprechenden Angestellten verteilt.

Damit keine Missverständnisse aufkommen und um der Position des Dealers eine symbolische Bedeutung zu geben gibt es eine entsprechende Spielmarke, den so genannten Dealer Button , welcher auf dem Spieltisch immer beim Dealer liegt.

Um am Spiel teilzunehmen kann es notwendig sein, einen so genannten Mindesteinsatz zu erbringen. Meistens wird dieser Mindesteinsatz durch so genannte Blinds oder Antes etabliert.

Die Blinds setzen normalerweise die Spieler mit einer relativen Position zum Dealer. Es gibt einen Small Blind und einen Big Blind.

Wie der Dealer werden beide durch entsprechende Spielmarken symbolisiert. Antes wiederum werden von sämtlichen Mitspielern gesetzt.

Manchmal wird der Ablauf vereinfacht, wobei die Antes von einem stellvertretenden einzelnen Spieler für alle gesetzt werden.

Sodann folgt wenigstens eine Setzrunde, in denen die Spieler die eigenen Karten einschätzen. Die Verteilung der Karten wird zwischen den einzelnen Setzrunden verändert, da der Dealer mit jeder Runde weitere Karten verteilt oder bei den Spielern in den Setzrunden die Gelegenheit zu dem Tausch von Karten gegeben wird.

In der Regel scheiden innerhalb der Setzrunden einige Spieler freiwillig aus. Sie folden. Bei Fixed Limit wird dies dem Spieler sogar vorgeschrieben; er muss also genau um den Blind erhöhen.

Eine weitere Ausnahme bildet der sogenannte Cap, hierbei wird der maximale Einsatz eines einzelnen Spielers über alle Setzrunden auf einen festen Betrag limitiert.

Effektiv wird somit der Stack der Spieler für jede laufende Hand auf den Cap limitiert. Antes mit einem Cap gespielt. Damit ein gewisser Druck auf die Spieler ausgeübt wird, muss sich vor dem Beginn einer Spielrunde eine gewisse Menge an Chips im Pot befinden.

Je nach Variante sind die beiden Lösungen Blind und Ante verbreitet. Während Erstere nur von zwei Spielern entrichtet werden, dem so genannten Small - und Big Blind , muss das Ante von allen Spielern gezahlt werden.

Die klassische Variante ist High. Hier gewinnt die beste Hand, gemessen an den gewöhnlichen Kombinationsmöglichkeiten. High ist heute am Weitesten verbreitet.

Low ist eigentlich nur ein Überbegriff, der wiederum verschiedene Wertungsvarianten kennt. Die am weitesten verbreitete Untervariante von Low wird Lowball ace to five genannt.

Sie kennt weder Straights noch Flushes. Die niedrigste Karte ist das Ass , die eine Eins repräsentiert. Auf das Ass folgt die gewöhnliche Reihenfolge, also , gefolgt von den Bildkarten.

Eine weitere Untervariante ist Lowball Deuce to Seven. Hier gibt es alle gewöhnlichen Kombinationen, also auch Straights und Flushes. Das Ass gilt als höchste Karte.

Die beste Hand ist also Zwei bis Sieben ohne Sechs. Falls mehrere Spieler bei Low die gleiche Kombination haben, verliert der Spieler mit der höchsten Karte.

Falls diese identisch ist, zählt die zweit-, danach die dritthöchste Karte. Falls zwei oder mehr Spieler die gleiche beste Hand halten, kommt es wie gewohnt zu einem Split Pot.

Diese Variante vereint die beiden anderen Wertungsvarianten. Es ist durchaus möglich, wenn auch unwahrscheinlich, mit einer Hand sowohl die beste Low -, als auch die beste High -Hand zu halten Scoop.

Um sich hierbei für eine Low -Hand zu qualifizieren, benötigt der Spieler fünf ungepaarte Karten mit dem Wert 8 als höchstem erlaubten Wert.

Wenn bei einem solchen Spiel alle im Pot verbliebenen Spieler einen Regeländerungsvorschlag akzeptieren, wird dieser in der Regel auch angewendet.

Eine bekannte Sonderregel ist, dass ein Spieler eine Mindesthand haben muss, damit er zu Beginn setzen darf. Ebenfalls weit verbreitet ist die Regelung, dass bestimmte Karten eines Decks zu Jokern erklärt werden.

Dafür können Wildcards eingeführt werden. Dadurch wird auch ein Fünfling möglich. Diese Hand schlägt nach den gängigen Regeln sogar einen Royal Flush.

Durch die Jahre haben sich für fast alle Verläufe einer Hand spezifische, meist englische, Begriffe eingebürgert.

Diese Begriffe müssen meistens je nach Spielvariante differenziert werden, um korrekt verstanden zu werden. Der Grund, warum beinahe alle Ausdrücke in Englisch gehalten sind, besteht darin, dass das Spiel seine Wurzeln in den Vereinigten Staaten hat und die wichtigsten Entwicklungen dort stattgefunden haben.

Poker diente verschiedenen Pionieren der mathematischen Spieltheorie als Beispiel. Die spieltheoretischen Begründungen von Entscheidungen greifen insbesondere im Onlinepoker, wo es unmöglich ist, Spielern über physische Körperreaktionen Augen, Hände, verbales Verhalten etc.

Dafür ist es wichtig, die Konzept der Pot Odds verstehen und anwenden zu können. Wichtig ist ferner, die eigene Position bei Entscheidungen zu berücksichtigen.

Für deren Spätphase, in der die Chips der Spieler klein sind gegenüber den Blinds , existiert mit dem Independent Chip Model ein mathematisches Modell, mit dessen Hilfe Entscheidungen getroffen werden können.

Ein guter Spieler kann durch das Beobachten der anderen Spieler erahnen, mit welcher Strategie der Gegner spielt. Er achtet auf das Setz- und Spielverhalten , sowie auf das Tempo, mit dem Entscheidungen getroffen werden.

Neben dem Beobachten der Spielweise kann man auch an dem Verhalten der Spieler Zeichen erkennen, die auf die Stärke der Hände hinweisen so genannte Tells.

So sagt man, dass ein langes Betrachten der Karten ein Zeichen für eine starke Hand sei. Um dies festzustellen, beobachten die Spieler die Körperhaltung, die Augen, das Gesicht und die Hände der Gegenspieler.

Wenn ein Spieler absolut keine Informationen über tells preisgibt, also beispielsweise keine Nervosität zeigt, spricht man von einem Pokerface.

Dies erfordert eine sehr starke Disziplin. Deshalb benutzen viele professionelle Pokerspieler unter anderem Sonnenbrillen, um die Augen zu verdecken.

Weitere Methoden sind die Karten nur möglichst kurz anzusehen und über Kopfhörer Musik zu hören, um sich abzulenken.

Das Ziel ist, die in der jeweiligen Phase geforderte Kartenkombination zu erreichen. Die Phasen fordern Karten mit gleicher Zahl z.

Zwillinge , eine Zahlenreihe oder, in Phase 8, sieben Karten gleicher Farbe. Wer eine Phase erfüllt, legt die entsprechenden Karten offen vor sich auf den Tisch.

Im weiteren Verlauf kann man dann passende Karten anlegen. Wenn ein Spieler so alle Karten ausgespielt hat, ist die Phase beendet.

Ein Spieler kommt erst dann in die nächste Phase, wenn er die aktuelle erreicht hat. Sollten mehrere in der Runde die Phase 10 haben, gewinnt der mit den niedrigsten Punkten.

Die restlichen Karten kommen als Nachziehstapel Kartenstock in die Tischmitte. Die Karten werden nicht eingesehen und vor den Spielern verdeckt gestapelt Spielerstapel.

Schlagen Sie es Ihrem Partner einfach einmal vor oder überraschen Sie ihn zu einem besonderen Anlass wie zum Beispiel zum Valentinstag, nach der Arbeit oder am Wochenende.

Grundsätzlich brauchen Sie nur ein Deck mit Pokerkarten, um wann und wo Sie möchten mit dem Spiel zu beginnen. Um jedoch für ein aufregendes Ambiente und eine ausgelassene Atmosphäre zu sorgen, sollten Sie weitere Vorbereitungen treffen.

Suchen Sie sich einen gemütlichen Ort, denn am hell erleuchteten Küchentisch kommt garantiert nicht die gleiche Stimmung auf, wie bei gedimmtem Licht auf Ihrer bequemen Couch.

Dadurch machen Sie das Strip Pokern noch interessanter und spannender für den Mitspieler. Antipasti mit frischem Brot und Meeresfrüchten wie Lachs, Kaviar und Austern gelten als besonders lustfördernd.

Auch Schokolade und Pralinen sind eine gute Lösung. So sollten Sie sich hier am besten für die Draw Poker Variante entscheiden, da eine Runde hier, trotz Trinken, Essen und Unterhaltung, nicht länger als eine Stunde dauern wird und Sie sich danach komplett Ihrem Partner widmen können.

Die Regeln des Pokerspiels für Paare sind natürlich völlig ungezwungen und es kommt sehr häufig vor, dass die Spielrunde gar nicht bis zum Ende gespielt wird.

Nach einer letzten Einsatzrunde kommt es zum Showdown, wobei die aktiven Spieler alle ihre Karten zeigen; Gewinner ist der Spieler, dessen Karten fünf Karten enthalten, die das beste Pokerblatt ergeben.

Asse können niedrig gewertet werden, und Flushes und Straights zählen nicht, so dass das niedrigste Blatt A ist. Die erste Einsatzrunde beginnt mit einem Zwangseinsatz durch den Spieler mit der niedrigsten offenen Karte; weitere Runden werden von dem Spieler mit dem jeweils niedrigsten Blatt begonnen.

Seven Card Stud wird oft auch High-Low gespielt. Man kann sogar den ganzen Pot mit ein und denselben fünf Karten gewinnen, etwa wenn sie einen Straight oder Flush bildet, der für High zählt, jedoch nicht für Low.

Jahrhunderts und seinen Online-Erfolg am Beginn des Jahrhunderts mittlerweile eine der beliebtesten Poker-Varianten überhaupt ist. Nach der ersten Einsatzrunde legt der Geber drei Karten offen auf den Tisch, worauf eine zweite Einsatzrunde folgt.

Diese drei offenen Karten werden als Flop bezeichnet. Alle Einsatzrunden, mit Ausnahme der ersten, werden vom ersten aktiven Spieler links vom Geber begonnen.

Beim Showdown hat jeder Spieler sieben Karten, aus denen er das beste Fünf-Karten-Pokerblatt bilden kann: die zwei Anfangskarten des Spielers und die fünf aufgedeckten Tischkarten, die allen Spielern zur Verfügung stehen.

Dies führt oft zu Split-Pots. Omaha ist ein weiteres bekanntes Spiel mit gemeinsamen Karten. Nach den Blind-Einsätzen erhält jeder Spieler vier verdeckte Anfangskarten.

Im Showdown muss jeder Spieler genau zwei Anfangskarten und genau drei der Karten auf dem Tisch verwenden, um sein bestes Fünf-Karten-Pokerblatt zu bilden.

Spieler können für High und Low verschiedene Karten verwenden, jedoch müssen immer zwei aus der Hand und drei vom Tisch stammen. Beim Vergleich der niedrigen Blätter werden Asse niedrig gewertet, und Flushes zählen nicht.

Um den niedrigen Teil des Pots gewinnen zu können, müssen alle Karten niedriger als 8 sein. Wenn kein Blatt dieses Kriterium erfüllt, gewinnt das hohe Blatt den gesamten Pot.

Anstatt immer nur eine Variante zu spielen, ziehen es viele Spieler vor, mehrere Varianten hintereinander zu spielen. Heim-Pokerspiele werden daher oft nach dem Dealer's Choice -Prinzip gespielt.

Jeder Geber gibt vor der Abgabe der Grundeinsätze bekannt, welche Variante gespielt wird nur für diese Hand. So kann jeder Spieler irgendwann seine Lieblingsversion spielen.

Kasinos und Online-Spielräume bieten oft auch Spiele an, bei denen verschiedene Varianten fest aufeinander folgen. Ein beliebtes Beispiel ist H.

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